Rottweiler Ernährung


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Die Ernährung des Rottweilers


Auch, wenn der Rottweiler gern einmal mit bettelndem Blick vor dem gedeckten Esstisch sitzt, sollten Besitzer ihrem vierbeinigen Freund das kleine Leckerchen vom Tisch verwehren.

Der Rottweiler benötigt, wie andere Hunde auch, eine spezielle und artgerechte Ernährung. Süßwaren, Wurst und Co. gehören nicht dazu.

Da der gedrungene, massige Rottweiler ohnehin zu Übergewicht neigt, ist auf seine Ernährung ganz besonders zu achten.

Übergewicht kann für Rottweiler aufgrund ihrer stattlichen Größe schnell zum Problem werden, denn haben sie zu viel Speck auf den Rippen, sind Hüft- und andere Gelenkprobleme fast schon vorprogrammiert.

Eine nicht zu fettige und vor allem proteinarme Ernährung ist für den Rottweiler also das A und O.

In Maßen statt in Massen

Gesunde Rotweiler Ernährung
Eine gesunde Rottweiler Ernährung sorgt für ein langes Rottweiler Hundeleben.

Der Rottweiler ist von Natur aus stabil und kräftig gebaut. Er ist muskulös und wirkt stämmig, jedoch niemals gedrungen. Ein gut durchtrainierter und gesund ernährter Rottweiler bringt allein schon 40 bis 50 Kilo auf die Waage.

Klar also, dass Übergewicht dringend vermieden werden sollte. Der Rottweiler neigt dazu, beim Futtern über die Strenge zu schlagen. Deshalb ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Rottweiler in Maßen füttern.

Es sollte unbedingt vermieden werden, dass der Rottweiler sich an einer zu großen Futterration den ganzen Tag selbst bedienen kann.

Denn er wird es tun. Die Rasse neigt zu Übergewicht, was die Vielzahl an rund gefütterten Rottweilern auf unseren Straßen belegt. Die Futtermittelwahl sollte also gut durchdacht sein. Den Rottweiler grundsätzlich zu wenig zu füttern ist natürlich auch nicht der richtige Weg.

Was ist besser: Trocken- oder Nassfutter?

Nassfutter oder Trockenfutter für den Rottweiler? Was ist besser?
Nassfutter oder Trockenfutter für den Rottweiler? Was ist besser?

Bei der Ernährung des Rottweilers scheiden sich die Geister. Einige favorisieren klar das Nassfutter, andere sind Anhänger der Trockenfutterbrocken. Zudem ist die Auswahl in den Tierfachgeschäften einfach überwältigend. Wie soll man sich da nur entscheiden?
Viele Welpen fressen am liebsten, was sie schon beim Züchter bekommen haben. Sie können dies eine Weile weiterfüttern und später auf Erwachsenenfutter (evtl. von der gleichen Marke) umsteigen. Ansonsten müssen Sie ausprobieren, was dem Rottweiler gut bekommt und was er gerne mag. Wofür Sie sich letzten Endes entscheiden, hängt natürlich auch von Ihrem Budget ab.

Wer möchte, kann beide Fütterungsarten miteinander kombinieren, um die Vorteile beider Varianten miteinander zu vereinen. Der Hund wird sich freuen, wenn er ein wenig Abwechslung im Napf hat. Es gibt jedoch noch die Alternative, den Vierbeiner zu Barfen.

Beide Fütterungsvarianten haben jedenfalls ihre Vor- und Nachteile. Hier sind die Wichtigsten zusammengefasst:

Vorteile Trockenfutter

  • Ist oft die preiswertere Futtervariante
  • Es ist lange haltbar und kann gut auf Vorrat gelagert werden
  • Geruchsarm
  • Trockenfutter enthält mehr Energie, als eine vergleichbare Menge Nassfutter
  • Der Hund braucht kleinere Portionen, um satt zu werden
  • Verstreute Reste um den Futterplatz können schnell aufgehoben werden
  • Harte Futterbrocken unterstützen die Zahnreinigung beim Hund (allerdings nur, wenn der Hund sie nicht im Ganzen runterschlingt)
  • Leicht portionierbar (geeignet für unterwegs/auf Reisen)
  • Als Belohnung fürs Training einsetzbar
  • Umweltfreundlich, da weniger Verpackungsmaterial verwendet wird, als bei Dosen, Schälchen oder Futterbeuteln

Nachteile Trockenfutter

Vorteile und Nachteile Trockenfutter
Vorteile und Nachteile Trockenfutter
  • Wenig Eigengeschmack, weshalb oft Geschmacksverstärker eingesetzt werden
  • Flüssigkeitsbedarf ist nach der Nahrungsaufnahme gesteigert. Bei trinkfaulen Hunden ist dies nachteilig.
  • Harte Brocken sind nicht für alle Hunde geeignet, z.B. Senioren
  • Enthält oft Konservierungsstoffe
  • Die Futterbrocken quillen im Magen auf. Der Hund bemerkt erst später sein Sättigungsgefühl, weshalb er unter Umständen mehr frisst als nötig.
  • Einige Sorten enthalten viel Getreide und weitere nährstoffarme Füllstoffe
  • Hund setzt viel Kot ab, durch nicht verwertbare Inhaltsstoffe
  • Ungenaue Kennzeichnung von verschiedenen Inhaltsstoffen möglich

Welches Trockenfutter ist für den Rottweiler zu empfehlen?

Trockenfutter für Rottweiler
Ein gutes Trockenfutter für Rottweiler: Wolfsblut

Wir werden immer wieder gefragt welches Trockenfutter zu empfehlen ist. Häufig haben die Hunde mit Durchfall, stumpfen Fell und Kratzen zu kämpfen.

Wichtig ist, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält. Sehr viele Futtersorten bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Futter von Wolfsblut empfehlen. – Wie gesagt es ist nur ein gutes Futter unter vielen. Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

Infos zu Wolfsblut auf Amazon.de

Warum empfehlen wir dieses Futter?

  • Hoher Fleischanteil
  • Der Hund ist häufig agiler und leistungsfähiger,
  • Er riecht häufig besser
  • Getreidefreies Futter
  • Glänzendes Fell
  • Es gibt neben dieser Sorte von Wolfsblut noch weitere Geschmacksrichtungen mit einem hohen Fleischanteil.
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Rottweiler mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Vorteile Nassfutter

  • Wie der Name schon sagt, enthält es viel Feuchtigkeit. Die ist gut für den Flüssigkeitshaushalt des Rottweilers.
  • Geschmacklich oft besser als Trockenfutter und darum von vielen Hunden bevorzugt
  • Ältere Hunde und Vierbeiner mit Zahn- und Zahnfleischproblemen können es problemlos fressen, da weich
  • Größere Portionen können durchaus verdrückt werden, ohne dass die Figur des Rottweilers Schaden nimmt, da weniger energiereich

Nachteile Nassfutter

  • Kann ebenfalls zu mehr Kotabsatz führen
  • Enthält manchmal Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker
  • Weniger umweltfreundlich, da viel Abfall entsteht
  • Kennzeichnung von Inhaltsstoffen lässt ebenfalls manchmal zu wünschen übrig

Welches Nassfutter ist für den Rottweiler zu empfehlen?

Nassfutter für Rottweiler
Gutes Nassfutter für Rottweiler: Animonda

Wie beim Trockenfutter gibt es auch beim Nassfutter 1001 Möglichkeiten am Markt.

Auch beim Nassfutter ist es wieder wichtig, dass das Futter Ihrem Hund schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält.

Sehr viele Nassfutter bieten eine ausreichende Versorgung und halten Ihren Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher auch hier fast unmöglich.

Als Beispiel können wir das Nassfutter von Animonda empfehlen. – ein gutes Futter unter vielen. Des weiteren ist das Nassfutter Rinti zu empfehlen:

Die Futtermenge muss dem Umsatz und dem Aktivitätslevel des Hundes angepasst werden.

Infos zu Animonda auf Amazon.de

Warum empfehlen wir dieses Nassfutter für den Rottweiler?

  • Hoher Fleischanteil
  • garantiert ohne Getreide
  • ohne künstlichen Farbstoffe
  • ohne Konservierungstoffe
  • große Abwechslung für den Hund durch die unterschiedlichen Dosen
  • Glänzendes Fell
  • Fester Stuhl und optimale Verdauung
  • Gute Verträglichkeit – viele Hunde mit Allergien vertragen dieses Futter sehr gut.
  • Kein Kratzen und Lecken der Pfoten mehr

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Ernährung für Rottweiler Welpen

Welpenfutter für Rottweiler Welpen
Welpen erhalten ein besonderes Welpenfutter für eine artgerechte Ernährung.

Rottweiler benötigen Energie, Vitamine, Mineralstoffe und Proteine – selbstverständlich auch im Welpenalter.

Einige Wochen nach der Geburt frisst ein Rottweiler selbstständig festes Futter.

Zu Beginn kann eine Zufütterung nassen Futters sinnvoll sein, viele Halter und Züchter ernähren ihre Rottweiler, die ohnehin schon zu Übergewicht neigen, jedoch trocken.

Welpen können in den ersten Wochen und Monaten ergänzend zugefüttert werden, etwa mit Quark für starke Knochen.

Grundsätzlich sind Hunde Allesfresser. Im Einzelhandel sind darüber hinaus spezielle Futtermischungen erhältlich, die auf die Bedürfnisse einzelner Rassen zugeschnitten sind, so auch für den Rottweiler.

Es empfiehlt sich, einen Welpen mit speziellem Welpenfutter zu ernähren, welches im Vergleich zum Futter für adulte Rottweiler weniger fettig, dafür aber reich an Vitaminen und wichtigen Stoffen für eine gesunde Knochen-, Knorpel- und Zahnentwicklung ist.

Wie viel Futter braucht ein Rottweiler?

Rottweiler Übergewicht
Zu viel Futter führt schnell zu Übergewicht.

Die Futtermenge des Rottweilers richtet sich nach den Inhaltsstoffen des Futtermittels und nach dem Gewicht des Hundes.

So ist also klar, dass Rottweiler Welpen deutlich weniger Nahrung bekommen, als ausgewachsene Hunde. Bei der Alleinfütterung mit Trockenfutter, die neben der Rohfütterung empfohlen wird, bekommt ein Rottweiler Welpe etwa 200 g pro Tag, ein ausgewachsener Rottweiler hingegen etwa 400 g.

Da diese Fütterungsempfehlung keinesfalls allgemeingültig ist, lohnt sich ein Blick auf die Verpackung des Futters: hier finden sich in der Regel Gewichtstabellen und entsprechende Fütterungsmengen.

Oftmals wirkt der Rottweiler nach der Fütterung enttäuscht und tut so, als sei die Futtermenge zu gering gewesen. Das ist allerdings im Naturell des Rottweilers begründet, denn er saugt Futter jeglicher Art praktisch wie ein Staubsauger ein und würde zu jeder Zeit gern mehr fressen.

Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter – hier lohnt sich der Vergleich

Trockenfutter oder Nassfutter für den Rottweiler?
Trockenfutter oder Nassfutter für den Rottweiler?

Gutes Hundefutter besteht zum größten Teil aus Fleisch. Sehr gutes Hundefutter besteht aus einer einzigen Fleischsorte und Anteilen von Gemüse. Discountermarken verzeichnen hingegen meist große Anteile an Weizen.

Weizen ist billig, streckt und macht satt. Die Wirkung des Weizens auf den Hund ist jedoch umstritten, sodass die Faustregel gilt: je geringer der Weizenanteil, desto wertiger das Futter.

Dementsprechend ist gutes Trockenfutter meist etwas teurer, beim Kauf in Großpackungen, die für einen Rottweiler ja durchaus angemessen sind, lohnt sich die Anschaffung jedoch. Kleinere Abpackungen sind hingegen oftmals teurer.

Der gut ernährte Rottweiler

Rottweiler Futter
Eine ausgewogenes Rottweiler Futter führt zu einem muskulösen, definierten Körperbau, glänzendes Fell, Aktivität und gesunde Zähne.

Ein gesunder und gut er- und genährter Rottweiler besticht durch einen muskulösen, definierten Körperbau, glänzendes Fell, Aktivität und gesunde Zähne.

Beim Berühren des Brustkorbes sind die Rippen noch leicht tastbar, die Wirbelsäule hingegen nicht sichtbar.

Je nach Bewegung und Aktivität zeichnen sich beim gut ernährten Rottweiler insbesondere an den Hinterläufen die einzelnen Muskelpartien gut ab.

Der Körperstamm ist massig, jedoch nicht rund und der Bauch ist straff. Über- oder fehlernährte Rottweiler wirken hingegen rundlich, träge und haben oftmals Beschwerden beim Gehen.

Besonderes Augenmerk sollte auf der Ernährung kastrierter Rüden und Hündinnen liegen. Nach einer Kastration kann ein hormonelles Ungleichgewicht bestehen, was den ohnehin schon zum Übergewicht neigenden Rottweiler noch empfänglicher für überflüssige Pfunde macht.

Hier kann sich eine Futterumstellung auf fett- und eiweißarmes oder maßvolles Rohfutter durchaus lohnen.

Finger weg von Süßem

Schokolade als Leckerlie für Rottweiler?
Schokolade als Leckerlie für Rottweiler? Absolutes nein! Schokolade ist für den Rottweiler giftig!

Der Rottweiler kann auf Tischabfälle mit Erkrankungen reagieren. Insbesondere Süßigkeiten, aber auch bestimmte Obstsorten wie Weintrauben oder Rosinen haben auf dem Speiseplan des Rottweilers nichts zu suchen.

Ebenso gefährlich ist Kaffee für Hunde, von alkoholhaltigen Speisen ganz zu schweigen.

Schon geringe Grammmengen an Zucker oder Alkohol können für einen Hund schlimmstenfalls tödlich sein.

Die BARF-Ernährung beim Rottweiler

BARFen für Rottweiler
Das BARFen wird bei Rottweiler Besitzern immer beliebter. Der Aufwand ist jedoch nicht zu unterschätzen.

Der Begriff BARF steht für die Verfütterung von Knochen, rohes Fleisch und Gemüse.

Diese Art der Ernährung wird von immer mehr Hundehaltern bevorzugt, so auch für den Rottweiler. Beim Barfen bekommen Rottweiler eine Mischung aus frischen Produkten, etwa Fleisch, Knochen, aber auch Gemüse.

Die Rohfleischfütterung gilt als die artgerechteste Art der Ernährung. Rohfleischfütterung bedeutet jedoch nicht, seinem Rottweiler die Reste des Steaks oder der Weihnachtsgans zu geben.

Stattdessen gibt es zahlreiche BARF-Shops, die sowohl für Anfänger als auch Erfahrene passende Rohnahrung sowie verschiedene Zubereitungsrezepte anbieten.

Beim Barfen ist es besonders wichtig, die Futtermenge an das Gewicht und die Bewegungsgewohnheiten des Rottweilers anzupassen.

Wo kann ich mich über das BARFen informieren?

BARF – Biologisch Artgerechtes Rohes Futter Mehr Infos…

Einen guten Überblick über das BARFen gibt diese kleine Broschüre zu einem günstigen Preis:

Mit Tabellen, Ernährungspläne, Literatur- und Linktipps. Inhalt: – Vorwort – Zur Ernährung des Hundes – Praktische Fütterung mit BARF – Fasten – Ernährungspläne – Futtermittelliste – Fleisch und Knochen – Gemüse und Obst – Getreide – Milchprodukte – Öle und Fette – Kräuter – Sonstige Futtermittel – Wasser – Nahrungsergänzung – muss das sein? – Vitamine – Mineralien – Umstellen auf BARF – Entgiftung? – Parasiten – Noch offene Fragen – Für die Taschenrechner-Fütterer – Bezugsquellen – Weitere Infos zu B.A.R.F. – Literaturempfehlungen

Mehr Infos zum BARFen hier.

Ist rohes Schweinefleisch tabu?

Rohes Schweinefleisch als Futter für Rottweiler
Rohes Schweinefleisch sollte als Futter für Rottweiler vermieden werden.

Rohes Schweinefleisch ist seit jeher als schädlich für Hund und Katze bekannt.

Tatsächlich sollte rohes Schwein, wenn überhaupt, nur äußerst selten auf dem Speiseplan stehen. Lange Zeit stand rohes Schwein unter dem Ruf, die Aujeszkysche Krankheit beim Hund auszulösen.

Tatsächlich ist in Deutschland jedoch seit über 40 Jahren kein Fall mehr registriert. Diese Krankheit wird durch infizierte Schweine übertragen, insbesondere Schweine aus dem Ausland können betroffen sein.

Sicherer ist es also, die Vorsicht walten zu lassen, und auf rohes Schweinefleisch ganz zu verzichten.

Hundefutter Testsieger von Stiftung Warentest bei Amazon.de

Was bekommt Ihr Rottweiler als Futter? Mit welcher Fütterung bzw. mit welchem Futter haben Sie gute oder sehr gute Erfahrungen gemacht? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!

10 Gedanken zu „Rottweiler Ernährung

  1. Hallo,
    Schweinefleisch gehen meiner Rottweiler-Hündin “Benja” (7 Jahre alt), meiner Frau, der Familie und mir aus dem Wege. Wir erfreuen guter Gesundheit.
    Unsere Benja frist fast alles. Ich, der Fütterer, Barfe meine Rottweiler-Hündin.
    Sie bekommt hauptsächlich:
    Rindfleisch vom Schlachthof
    Blättermagen und Schlund ganz frisch vom selbstschlachtendem Metzger
    Trockenfutter und Thunfisch von bekannten Groß-Einzelhändlern
    Magerquark mit Honig
    mal einen Schuß Olivenöl, einen Teelöffel reine Bierhefe.
    Oft Bio-Gemüse Saft von einem bekannten Groß-Einzelhändler untergemischt.

    Und natürlich kleingehackt Saisonartikel wie z.B:
    viele Äpfel, auch mal Birnen, Eier von unseren Hühnern, Kohlrabiblätter und Salatblätterreste aus dem Supermarkt, eigene Topinambur, eigene Tomaten, anderes Gemüse, wenn wir z.B Mangold haben, wenig andere Kohlarten oder Bohnen, usw.,
    auch mal einige rohe Kartoffelschalen wenn wir Fritten machen, frisst sie alles. Alles roh gehackt.
    Keine Süssigkeiten, Schokolade, Zwiebeln. Im Spätsommer sogar auch mal Weintrauben, wenn sie abgefallen auf dem Boden liegen und sie sie selber findet.
    Ja, alles roh- ist so eine Sache. Ich mische gerne mit Fleischigem. Dann
    klappt es. Banja frisst nun mal am liebsten jede Menge Fleisch.

    Verbleibe mit Grüßen von Benja und mir
    Günter

  2. Das stimmt so nicht. Viel Fleisch ist kein Muss für eine gesunde Hundeernährung, Hunde sind Omnivore, keine Carnivore. Der Trend zur veganen Hundeernährung ist nicht aufzuhalten und auch Getreide ist nur bei glutenallergischen Hunden zu vermeiden, ansonsten finden es die meisten Hunde lecker und es hat eine gute Verwertbarkeit, da Hunde pflanzliche Stärke gut verdauen können. Ein vernünftig zusammengestellte pflanzliche Nahrung hat eine bessere Verwertbarkeit als Fleischnahrung, s. z.B. Veggie100 von GreenPetfood. Es gibt aber noch dutzende anderer Marken. Ich vermute, dass es wie bei Menschen das Krebsrisiko beträchtlich senkt und auch andere Vorteile hat bezüglich Kreislaufgesundheit und mehr. Der zweitälteste Hund der Welt ist die vegan ernährte Bramble, die 27 Jahre wurde.

    1. Boah wenn ich sowas lese, auf was für Drogen bist du? Wer seinen Hund vegan ernährt und auch noch solche Aussagen wie du trifft, gehört weggesperrt, Tierquäler!!!!!!

      Der Hund ist Carnivore. Punkt.

      Meine beiden werden gebarft. Sie lieben es und jeder ist neidisch auf Fell, Form und aussehen der beiden.

      Ich finde jeder sollte für sich entscheiden, was er seinem Hund füttern möchte, Hauptsache es enthält viel Fleisch und keinen Weizen.

      Von Tierischen nebenerzeugnissen nebst Krallen, Flügeln etc. fange ich lieber nicht an.

      Aber wer seinen Hund vegan ernährt gehört hinter Gitter!! Euch Veganern setze ich dann auch mal bis ans Ende eures Lebens nur Fleisch und Fisch vor, bin gespannt wies euch gefällt…

  3. Nun, Hunde sind sicherlich keine Omnivoren, zu diesen gehören u. a. Schweine, die Weidegänger sind, Beeren und Nüsse nicht verschmähen und unter anderem gerne auch einmal etwas fleischliches zu sich nehmen. Der Hund als Nachfahre des Wolfes ist und wird zu Recht den Carnivoren zugeordnet und ob der älteste Hund trotz oder wegen der veganen Ernährung diesen Rekord inne hat, sei dahingestellt.

    Ich hatte meinen ersten Rottweilerrüden vor 28 Jahren, damals gab es bei weitem nicht die heutigen Erkenntnisse geschweige denn Futtermittel auf dem Markt. Ich habe ihn seinerzeit vom Züchter geschenkt bekommen, da er ein vermeintlicher “Kümmerer” war, er litt allerdings unter einer chronischen Darmentzündung, die wir nach vielen Mühen in den Griff bekommen haben und der gute Outlaw wog dann irgendwann 63 kg bei athletischem Körperbau. Mit 11 Jahren musste er wegen eines Knochentumors in der Schulter eingeschläfert werden, es folgte ein holländischer Schäferhund, der bekam einen Körbchenkumpel Paco (Malteser-Yorkiemix), dazu stieß ein Pitbullmix, der ausgesetzt wurde, 2007 lernte ich meinen Lebensgefährten kennen, der ebenfalls 2 Rüden sein eigen nannte, einen Westie und einen Schäferhund, diese verstarben altersbedingt, zwischenzeitlich hatten wir also 4 Rüden gemeinsam. Nach dem Tod des Körbchenkumpels Paco kam eine neuer dazu, ein Dackel-Spitz-Mix, am 05.05.2015 verstarb der Pitmix und seit dem 09.05. hat der verbliebene Körbchenkumpel wieder einen Körbchenkumpel, einen kleinen Rottweiler. Die Hunde werden derzeit mit Wilderness ernährt, einer Hausmarke des Fressnapfes, das Trockenfutter hat 70 Prozent (hochwertigen) Fleischanteil, das Dosenfutter 95 Prozent. Dazu erhalten die Hunde Kauartikel in Form von getrockneten Rindernasen- und lefzen, Hühnerfüßen etc.

    Ich hole deshalb so weit aus, da ich alle Hunde stets ad libitum gefüttert habe, es gibt also einen stets gefüllten Napf mit Trockenfutter und Kauartikel, lediglich die Dose gibt es dann und wann mal gezielt dazu. Auch unser Rottiwelpe, der übrigens aus Ungarn stammt, teilt sich sein Futter frei ein, ist frohwüchsig und reguliert sich selbst, trotz Futterkonkurrenz. Auf Grund der Erfahrung mit den verschiedenen Rassen und auch der “Häufung” der Hunde möchte ich einfach einmal sagen, dass auch Rottweiler nicht chronisch verfressen sind sondern sich durchaus selbst reglementieren können. Hochwertiges Futter sollte jedoch definitiv ein Muss sein.

  4. Ich habe erstemal einen rottweiler als Haustier und ich liebe sie sehr damit sie auch gesund bleibt hat die Verkäuferin für Hundefutter Artemis empfohlen. Seit dem hat sie glänzendes Fell als früher und nicht mehr so viel Haarausfall. Mittags mische ich zu dem trockenfutter bißchen nassfutter vom Amore hat 70% Fleisch Anteil und das schmeckt meinen rotti

  5. Ihr wißt aber schon, dann man Naß- und Trockenutter nicht mischen sollte, wegen der unterschiedlichen Verdauungszeiten? In einer Mahlzeit bitte entweder Naß-, oder Trockenfutter füttern.

  6. Naja… Ich kann.nicht alles unterschreiben was in dem Bricht steht.
    Ich habe einen 6 Jahre alten Rottweiler Rüden er wiegt 48 Kilo und teilt sich sein Futter von klein auf allein ein. Genau wie meine erste (verstorbene) Hündin wie ihre Nachfolgerin. Und sie fressen nur das was sie brauchen und der Napf ist immer voll trotzdem halten sie ihr Gewicht! Sie fressen bei mir wenn sie Hunger haben und nicht wenn ich der Meinung bin das Futter runter zustellen… Wahrscheinlich ist das der große Unterschied! Meine betteln auch nicht. Und wenn meine Hunde satt sind, kann man ihnen das beste Stück Fleisch unter die Nase halten… Sie nehmen es nich.Wenn der Hund von klein auf immer eine volle Schüssel hat, das er auch nur das fressen was er braucht! Der Mensch macht sich einfach die Probleme selbst.
    P.s Meine dritte Hündin kommt aus dem Tierheim und war futterneidisch und hat nach ihren Napf noch den großen von seinem verjagt! Das habe ich so gelöst: bei der nächsten Futtergabe.. Hat sie das angemessene bekommen,sie war noch nicht fertig, hab ich nachgefüllt.. Und wieder und wieder… Bis sie einfach aufgeben musste.Denn um so mehr sie fraß um so voller wurde der Napf. Das hat ausgerichtet… Seitdem fressen sie aus einen Napf und auch sie teilt sich ihr Futter allein ein und hat ideal Gewicht! LG Celyope

  7. Hatte Stafford+Schäferhundmischling und jetzt wieder Staffmischling und einen Rotti. Barfe nicht (Antibiotika in Fleisch). Füttere das schwedische MAGNUSSON. Teuer aber sehr gut, nicht gepresst sondern gebacken. Bläht sich im Hundebauch nicht auf. Überzeugt haben aber die schwedischen Gesetze für Futtermittel, welche in Deutschland beschämend sind. Man denke nur daran was hier alles in den Futterzusatzstoffen gemischt wird, pfui. Ist in Schweden verboten.

  8. Hallo Leute, wir haben jetzt unseren zweiten rottweiler. Unsere erste Hündin ist im vorigen Jahr gerade mal mit 6 Jahren an einer schweren darm Krankheit verstorben, sie hatte zu guter letzt keinen schliessmuskel mehr. Ich schiebe es auf die Ernährung, da jeder etwas anderes sagt. Auch die Tierärzte haben sich hier total wiedersprochen. Wir haben hier durch, glaub, ich alles durcheinander gebracht. Zum Schluss haben wir sie gebarft, war aber leider schon zu spät für sie, das Futter hat sie sehr gut angenommen. Bei unserer zweiten Hündin hab ich gleich im welpen alter angefangen, dann hatte sie eine absplitterung am gelenk. Hier hieß es wieder es liegt an diesem barfen und wieder haben wir, auf anraten unseres Tierarztes das Futter auf ein gelenk
    Futter umgestellt. Dann, viel mir das Schwarzbuch der Tierärzte in die hände, eine inseiderin packt aus, solltet ihr mal lesen. Das Buch hat mir die Augen geöffnet, was die Fütterung angeht und aber auch darüber was wirklich an Impfungen notwendig ist. Ich barfe seit dem wieder, ihr Fellchen ist wieder sehr schön glänzend geworden und sie hat strahlend weiße zähne. Vielleicht lasst ihr euch mal richtig beraten, man kann eigentlich nichts verkehrt machen.

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