Rottweiler Charakter und Wesen


Sind Sie auf der Suche nach einem Rottweiler Welpen, Rottweiler Mix, Rottweiler Deckrüden oder möchten Sie einem Rottweiler In Not helfen? Hier gibt es kostenlose Rottweiler Anzeigen.

Was macht das Wesen des Rottweilers aus?


Das Grundwesen des muskulösen Hundes ist freundlich und friedlich.

Der Rottweiler ist selten nervös oder vorsätzlich angriffslustig. In der Hand eines erfahrenen Hundehalters ist er in der Regel entspannt, aber immer wachsam und seinem Herrn zu Diensten.

Das grundsätzlich friedliebende Wesen des, mitunter Respekt einflößenden, Vierbeiners hat wesentlich zur Erhaltung der Rasse beigetragen, die heute vorwiegend zur Übernahme von Wach- und Schutzfunktionen gehalten und gezüchtet wird.

Sein Revier, sein Haus, sein Herr

Ursprünglich half der Rottweiler, der als Nachfahre der Saupacker, der Wildschwein jagenden Vorstehhunde, gilt, bei der Handhabung des Schlachtviehs auf großen Viehmärkten des Mittelalters.

Rottweiler Charakter
Der Rottweiler ist im Charakter sehr arbeitswillig, mutig und gleichermaßen nervenfest und enorm selbstsicher.

Dieser Hund musste stets arbeitswillig, mutig und gleichermaßen nervenfest und enorm selbstsicher sein. Eigenschaften, die Liebhaber des Rottweilers noch heute an ihm schätzen. Der unerschrockene Charakter des Rottweilers prädestiniert ihn für Wachaufgaben und Schutzfunktionen aller Art.

Er verteidigt, wenn es sein muss, sein Revier mit allen Mittel und schaltet in Gefahrensituationen blitzschnell.

Der Rottweiler agiert durchaus unvermittelt und ohne große Ankündigung. Um ihn zu kontrollieren und sein bisweilen impulsives und ausgesprochen territoriales Wesen in die richtigen Bahnen zu lenken, ist Sachverstand und eine sichere, erfahrene Hand des Halters erforderlich.

Der Rottweiler ordnet sich nur einer Führungspersönlichkeit unter und ist für den Einsteiger weniger geeignet.

Schmusetier mit wachsamem Blick und gespitzten Ohren

Rottweiler Wesen
Trotz seiner Größe ist der Rottweiler dankbar für jede Zuwendung und Streicheleinheiten.

Obwohl der Rottweiler stets Herr der Lage ist und die Umgebung im Auge behält, liebt der große, kräftig gebaute Hund Streicheleinheiten und Zuwendung von seiner Familie.

Rottweiler schließen sich eng und treu an ihren Besitzer und eine Gruppe oder Familie an, sind jedoch keine direkten Familienhunde.

Der Rottweiler, oft liebevoll Rotti genannt, liebt das Spiel, die Bewegung und das Toben im Freien. Vielfältige, sportliche Betätigung sind für seine Ausgeglichenheit äußerst wichtig.

Kindern gegenüber verhält sich der Rottweiler in der Regel aufgeschlossen und sanft. Er agiert im Allgemeinen nicht hektisch oder fahrig. Ein erfahrener Erwachsener sollte beim ausgelassenen Spiel und wildem Jagen nach dem Ball, gerade bei kleineren Kindern, jedoch immer zugegen sein und die Führung übernehmen.

Allein das stattliche Gewicht des imposanten Vierbeiners, das bei Rüden bis zu 50 kg betragen kann, und sein stürmisches, oft verspieltes Temperament können einen Steppken schnell zu Fall bringen.

Der Rottweiler – ein starker Begleiter

Charakter und Wesen des Rottweilers
Wegen seines Charakters und Wesens wird der Rottweiler gerne als Polizeihund, Wachhund oder Diensthund verwendet.

So treu der Rottweiler ihm bekannten Personen ergeben ist, so distanziert und zu meist sehr zurückhaltend verhält er sich Fremden und Unbekannten gegenüber.

Eigenschaften, die, neben Durchsetzungsvermögen und Willensstärke, ideale Voraussetzungen für seine Tätigkeit als Diensthund sind.

Rottweiler gehören zu den anerkannten Diensthundrassen und sind häufig im Polizeidienst und Grenzschutz anzutreffen. Der im Wesen gutmütige und gelassene Hund hat sich darüber hinaus bei der Arbeit als Fährten- und Blindenhund bewährt.

Immer wichtig bei ihm übertragenen Aufgaben ist die kompromisslose Führung durch seinen Halter, so dass Impulsivität, Führungsanspruch und selbstständiges Handeln des Hundes stets unter Kontrolle bleiben.

Erziehung und Kontrolle von Anfang an

Da der Rottweiler auf unbekannte Personen oder Situationen ausgesprochen misstrauisch reagiert, sollte er früh, behutsam, mit Geduld und Konsequenz an Fremdes oder Unbekanntes herangeführt werden.

Die Integration in eine Familie oder Gruppe sollte ebenfalls so früh wie möglich vollzogen werden. Um das friedfertige und gelassene Wesen des Rottweilers auszuprägen und seine gutmütigen, treuen und besonders anhänglichen Charakterzüge zu formen, ist eine Erziehung mit Souveränität, Besonnenheit und Sachkenntnis von Beginn an unumgänglich.

Der willensstarke Hund mit ausgeprägtem Schutz- und Territorialverhalten braucht konsequentes, kompetentes Handeln und einen loyalen Führungsstil.

Hund und Halter – ein gutes Team

Erziehung Rottweiler - Hundehaltung
Mit einer konsequenten Erziehung ist die Rottweiler Hundehaltung kein Problem.

Der Rottweiler, eine der ältesten Hunderassen der Welt, vereint viele hervorragende Eigenschaften und Wesenszüge.

Schon die Römer schätzten die Vorfahren des Rottweilers als Treib- und Hütehund. Große Kraft, Wendigkeit und enorme Ausdauer zeichnen diese Hunde bis heute aus.

Seine Charakterfestigkeit und seine klaglose Bereitschaft, die ihm übertragenen Aufgaben zu erfüllen, machen ihn in der heutigen Zeit, beiartgerechter Haltung und Pflege, zu einem idealen Begleithund.

Sein muskulöser, gut proportionierter Körper ist widerstandsfähig und recht resistent gegenüber Krankheiten, sein kurzes, grobes Fell pflegeleicht.

Für eine gute Mensch-Hund-Beziehung ist ein fester, bestimmter Charakter und ein eindeutiges, fortwährendes Verhalten des Halters von grundlegender Bedeutung und Garant für eine dauerhafte und erfolgreiche Partnerschaft zwischen Zweibeiner und Vierbeiner.

Kennen Sie einen Rottweiler? Welche Eigenschaften, welchen Charakter hat Ihr Rottweiler? Bitte hinterlassen Sie eine Antwort!


33 Gedanken zu „Rottweiler Charakter und Wesen

  1. meine Freundin hatte eine Rotti Hündin, war’ne ganz tolle. Nur mein Yorki nicht der hat’se schamlos ausgenützt und als Bodygard missbraucht. hat denn alles was kniehoch war ins Bein gezwickt und dabei gleich gejault damit sie und mein grauer Schäfer, den anderen zeigen wer hier der King vom Park ist. Weil sie nicht zugebissen hat, hat der kleine Drecksack die beiden angefeuert und unter ihr gestanden und sie dabei ins Bein gezwickt- beißen sollst Du. Dann gab’s Leinen zwang für Mr. Yorki. Als sie hei war haben wir sie auf den Hof und ja mein Schäfer hat sich’s Fenster aufgemacht, wie er das sich selbst beigebracht hat weiß keiner. Das junge hat meine Freundin behalten, fritze wurde riesen groß die Masse und Gebäude vom Rotti (riesen Rotti) Fell und Farbe und Ohren vom grauen Schäferhund (mein Schäfer war sehr, sehr groß nix für Anfänger) kraft vom Rotti, Wendigkeit und schnelle vom Schäfer und nen Schutztrieb. ihr Mann hat Fritze immer mit zwei Halsbändern geführt (er war Ringer Schwergewicht) weil bei Fritze schon mal eins gerissen war. er war ein ganz toller, aber auch nur weil er in den richtigen Händen war und auch nicht in der Stadt. Es war keine Absicht wer kann schon ahnen, das Cyrko sich’s Fenster aufmacht, in den falschen Händen wäre der Hund zur Waffe geworden und sie haben auch viele kauf Angebote bekommen, aber verneint. Was ich damit sagen will ist Rottis sind ganz tolle Hunde wenn man mit ihnen umgehen kann. Kannte noch einen Rüden namens Barry das war ein Schlachtschiff von Rottweiler habe nie wieder so einen großen und massigen gesehen. Lustig war Barry wollte immer dabei sein, selbst wenn 5 Frauen in einem einzimmer Apartment auf’m viel zu kleinen Sofa saßen musste Barry noch dazwischen und wenn dabei der Tisch weg musste. Wenn man was gegessen hat, ich hab mich so weggeschmissen vor lachen da saß das Kalb einem gegenüber und dann fing ihm an der Sabber runter zu laufen und Frauchen hat ihm einfach nen Geschirrtuch um die Schnauze gebunden mit’nem Knoten wie Witwe Bolte nach oben und er blieb einfach sitzen das sah immer so lustig aus. Ich hab ihm dann ein stückchen Fleisch heimlich hingehalten und es ist in seinem Maul wie’n Geldschein im Spielautomat verschwunden. Du hast meinem Hund doch nix gegeben- nein, sonst würd er doch kauen und hätt das Geschirrtuch nicht mehr um, nä Barry er so mmmhhhhhh (qusi nö niemals) und noch’n Geldschein hi,hi der war echt Zucker. Rottis sind schon tolle Hunde

  2. Zitat:”auch meiner schmeißt die kleinen Möchtegern, Minihunde, Kläffer um…… und nur mit diesen hat er Probleme….. bis sie endlich Ruhe geben” Zitat Ende,
    Zitat:”Über leute mit den Duracellhunden auf 4 Beinen, doe dann noch der Meinung sind “oh da kommt ein großer gefährlicher Hund der macht doch jetzt meinen kaputt kann ich nur lächeln ey eure kleinen Scheißerchen provozieren doch meist durch gebelle und geknurre den großen Hunden macht es doch in der Regel nix aus wenn n ………..Zitat Ende.
    Würde es nicht solche Kommentare geben, würden es nicht weitere Vorurteile geben. Leute, die stolz sind ,wenn ihr “Rotti” andere “umschmeißt” , sind in meinen Augen wirklich öfter zu kontrollieren.Ich hoffe, dass die Hundegesetze ausreichen, um ein friedliches Miteinander unter den Hundebesitzern zu gestalten, denn mittlerweile werden alle Hundebesitzer als pozentielle Dreckschweine mit aggressiven Hunden betrachtet. Dementsprechend und rasseunabhängig sollte man den “Nichthundehaltern und Kritikern” einfach mal zeigen, wie Hundebesitzer so den Umgang miteinander meistern.Es bleibt einfach eine Tatsache , dass Hund vom Format eines Schäferhundes, Labrador,Labrador-Retriever , Rottweiler, Staffordshireterrier, Mastino etc.mehr Schaden anrichten können als ein Yorki z.B.Machogehabe oder Frauenpowergehabe und Hundehaltung passen nicht zusammen. Ich weiß , was ein Rottweiler anrichten kann, der nicht gut erzogen wurde bzw.garnicht. Es gab da eine furchtbare Beißerei mit meinem Bordeauxrüden, die noch schlimmer geendet hätte, wären nicht drei mir bekannte Hundehalter mir zu Hilfe geeilt wären. Kräftemäßig gleichstark aber konditionsmäßig überlegen agierte der Rottweiler, wurde aber (zu meinem Bedauern) ernsthaft von meinem gepackt und an der Schulter verletzt. Zum Glück konnten beide Rüden auseinandergebracht werden,ansonsten nehme ich an ,wäre es noch böser geworden. Fazit:beide waren verletzt an Hals Lefzen und den Vorderbeinen, der Rottihalter hatte das Verschwinden seines Rüden nicht bemerkt und behauptet ,sein Hund sei provoziert worden . Ende vom Lied: Beide mussten Maulkorn tragen. Meiner war angeleint,deswegen keine weiteren Auflagen, der andere, weiß ich nicht. Die Tierarztkosten? Mehrere hundert €. Der Rottihalter und ne Haftpflicht f. Hunde? Kannste vergessen.Also bitte, wer große ,tapfere und selbstsichere Huinde mag, sollte sich seiner Verantwortung dem Tier und der Allgemeinheit ggü. bewußt sein.

    1. Absolut deiner Meinung 👍, gut geschrieben “von Beginn” an!!! Hatte vorhin auch mal meinen Frust über jene beiden Herren, oder doch eher “Grünschnäbel” loswerden müssen!!

      Aber LEIDER:
      Ein Hundehalter/-liebhaber ist nicht immer ein “Hundehalter/-liebhaber”!!! 😞😕 Leider & traurig!!!

      LG Xanadu72

    2. Mein Briefträger sagt, er fürchte keine grossen Hunde. Es sind die Kleinen, im Verhalten missgeratenen vor denen er sich in acht nehmen muss. Mein Rottweiler wird regelmäßig von den Blödlingen angebellt, er antwortet in der Regel nicht. Das sind doch keine Hunde diese Teppichratten.

      1. Teppichratten? Du bist wirklich unverschämt!!! Kleine Hunde mögen oft unerzogener sein, da man der Meinung ist das kleine Hunde aufgrund ihrer Größe nicht erzogen werden müssen, aber es sind definitiv Hunde und die Spezies Teppichratte ist mir nicht bekannt. Ich schimpfe auch nicht auf irgend eine Hunde Rasse! Es sind immer die Menschen die dir schuld tragen, also bleib auf dem TEPPICH!

  3. Hallo Leute,

    hab hier die ganzen Komentare gelesen und würde gern meine jahrelangen Erfahrungen ergänzend hinzu fügen.
    Ich habe nun seit sieben Jahren meinen dritten Rotti. Es ist leider wahr; älter als 10 Jahre ist noch keiner geworden. Wahr ist auch, daß ich jeden Tag aufs neue mit den typischen neg. Vorurteilen dem Rottweiler gegenüber zu tun habe…das nervt. Die Medien haben leider einen großen Anteil daran.
    Bestättigen kann ich voll und ganz, daß diese Hunde viel Zuneigung, Aufmerksamkeit und ganz viel kuscheln benötigen. Es ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Familienhund ! Mit Kindern und Katzen keinsterweise Probleme – im Gegenteil.
    Der Umgang mit fremden Hunden ist so eine Sache; es liegt am Charakter des Hundes. Die Einen sind die Geselligen,die anderen die Dominanten.
    Mein zweiter Rotti hatte ich aus einem Tierheim. Entgegen den Meinungen das Tierheimhunde “einen Knacks” haben sollen, durften wir als Familie erfahren, daß Dieser es uns jeden Tag gedankt hatte, bei uns zu sein. Er ließ sich mit etwas mehr Zeit und Geduld (war zu dem Zeitpunkt vier Jahre alt) wunderbar erziehen und hörte nach ca.einem halben Jahr ganz toll.
    Als Wachhund ist der Rotti natürlich erste Wahl, allein schon wegen sein Image 😉

    !!! Ganz wichtig für die Hundeerziehung; Hunde werden nicht mit Stromhalsbänder, Stachelhalsbänder oder Schlägen erzogen. Wer dies so praktiziert, hat null Ahnung von Hunden und deren Erziehung !!! Ich seh es leider zu oft bei sogenannten “Hundespezi´s” – unbelehrbar diese Leute.

    Die Kombination zwischen lieben Familienhund und zuverlässigen Wachhund würde mich immer wieder veranlassen, einen Rottweiler in unsere Familie aufzunehmen. Es gibt keinen Besseren !

    Anmerken möchte ich, daßich leider oft feststellen musste, daß große Hunde wie Rotti´s in kleinen Mietswohnungen gehalten und dort nicht artgerecht gehalten werden. Und genau hier liegt das Problem – da liegt es doch auf der Hand das solch Hunde einen “Knacks” bekommen.
    Hier ist meiner Meinung nach stark die Politik gefragt; ich sag nur Führungszeugnis, Hundeführerschein und artgerechte Haltung !!! Es kann doch nicht sein, daß jeder Prolet einen “Modehund” halten darf um sich bei seinen Kumpels zu profilieren oder Hunde gekauft werden, weil die Freundin den Welpen so “süß” findet….. leider immer wieder mit Erschrecken zu sehen !!!

  4. Hallo zusammen,

    ich habe mit großem Interesse alle Kommentare gelesen, weil ich/wir uns einen Rottweiler zulegen möchten. Ich beschreibe kurz die bei uns herrschenden Umstände und würde gerne wissen, ob sich ein Rottweiler eignet oder nicht.
    Wir haben eine 115m2 Wohnung mit drei Personen im Haushalt und keinen weiteren Haustieren. Mein Bruder und ich gehen noch in die Schule und unser Vater geht arbeiten. Der Hund wäre also 4-6 Std alleine zu Hause. Bei uns in der Wohnung wäre aber relativ viel Platz, da wir nicht so viel rumstehen haben. Nach der Zeit, in welcher er alleine wäre, würden wir aber den Rest des Tages so gut wie die ganze Zeit mit ihm zusammen sein. Ich selbst bin 16 und mein Bruder 14. Mein Vater hatte früher schon einmal einen Rottweiler und noch andere Hunde. Er kennt sich also aus.
    Ich würde mich über eine aufschlussreiche Einschätzung eines erfahrenen Rottweilerhalters freuen.

    Vielen Dank im Voraus

      1. Ein Zwinger ist absolut nichts für den Rottweiler der die Nähe zu Menschen bzw seinem Rudel braucht! Ansonsten musst du /ihr ihn aus powern der Rotti braucht Bewegung und das nicht wenig! Wir sind immer dreimal am Tag raus für bis 2 Std bzw abend nur “kurze runde für ne Std. Und das im fortgeschrittenen Alter wo sie ruhiger werden. Im Welpen Alter siehts wieder anders aus 😂 Somit ist die Raumanzahl der Wohnung erstmal uninteressant! Ansonsten konnte ich ihn auch ohne Probleme bis zu 8-9 Std alleine lassen… Alles eine Frage der Übung und Kondition… Wenn der Papa schon Kenntnisse hat wird das bestimmt gut klappen drück euch die Daumen

    1. Mit Andreas und Siegmar haben wir hier zwei Paradebeispiele des Dummschwätzers. 99% von dem, was diese beiden Herrschaften hier schreiben, kannst du, lieber Vincent, direkt vergessen.
      Man kann Rottis problemlos in einer Wohnung halten, solange man sich ausreichend und auf die richtige Art mit ihm beschäftigt. Dies gilt eigentlich für alle Hunde. Die einzige Ausnahme wären Herdenschutz- und Hütehunde (Arbeitslinie)

      Und noch ein kurzes Wort an Esme: Ich stimme dir in allem zu, möchte aber dennoch zu Bedenken geben, dass Hunde 18-20 Stunden am Tag schlafen und dies auch können sollten. Wird ihnen dies dauerhaft verwehrt, macht sie das nervös, unruhig, angekratzt und im schlimmsten Fall sogar krank. Wie uns Menschen bei Schlafmangel.
      Meinen Rotti dachte ich auch müsste ich durch stundenlanges Laufen auslasten. Erst durch einen Hinweis aus dem “Wattebäuschen-Lager” wurde ich mir bewusst, dass ihn das stresste und sich das durch Übersprungshandlungen wie Leinekauen usw. äußerte. Seitdem ich darauf achte, dass er genügend Ruhephasen hat, ist er ganz anders. Viel ausgeglichener, souveräner etc.
      Und dass er tatsächlich seine 18-20 Stunden schlafen möchte, kann ich beurteilen, da ich ihn mit ins Büro nehmen darf, wir also 24h am Tag zusammen sind. Auch jetzt liegt er neben mir auf seinem Kissen und schnarcht nach unserer Mittagsrunde für die nächsten vier Stunden vor sich hin.
      Ja, es sind Gebrauchshunde und sie wollen arbeiten, aber auch sie brauchen ihre Ruhephasen.
      Ist aber wirklich nur ein lieb und gut gemeinter Rat 🙂

  5. Ein Zwinger ist absolut nichts für den Rottweiler. Er ist eine Hunderasse, welche den ständig Kontakt zum Menschen bzw. seinem Rudel braucht. In einem Zwinger würde er vereinsamen und kann dadurch auch aggressiv werden! Schlaf doch selber in der Garage “kopfschüttel… 😂 Stichwort Garten, diese tollen großen Hunde brauchen Auslauf das A und O! Vor und nach der Arbeit sind wir im Abwechsel früh /spät mit meinem Partner teilweise 2 Std gassi gelaufen, auch zu Hause hat er ( hatten einen Rüden Königsrottweiler) Aufgaben bekommen oder mit ihm gespielt. Nicht ein Möbel Stück oder dergleichen wurden weder im Welpen Alter -( da war das gassi gehen alle drei vier Stunden auf bis zu 3 Std maximiert 🤗 klar mehr Auslauf) noch später von ihm aus Langeweile kaputt gemacht. Die Amstaffs die mein Partner davor hatte können da nicht Punkten aber auch vom Wesen tolle Tiere keine Frage. Hinzu kommt das er mein aller erster Hund war und ich muss sagen scheinbar habe ich instinktiv alles richtig gemacht, ich habe ihn sozialisiert ohne hundeschule, er hat gerne mit anderen Hunden gespielt. Ohne Leine bin ich gassi die Menschen die an uns vorbei gelaufen sind waren uninteressant ausser es waren Hunde dabei, und selbst da hat er gehorcht ob ich es ihm erlaube oder nicht hin zu gehen. Ich fand es immer amüsant das viele Hundehalter ihre 5-10 kg an der Leine nicht Herr wurden und mein Riesenbär mit 70 kg diesen treudoofen Blick aufsetzte 😂 Ein Kater kam später dazu ohne Probleme. Eine Zeitlang wohnten wir in einer Nähe von einem Kindergarten wo teilweise 20 schreiende Kinder auf uns zu kamen weil sie Ihn streicheln wollten. Viele die Angst vor Hunden hatten in unserer Umgebung oder sogar Nachbarschaft, Bekannte -Freunde haben ihre Angst durch unseren liebevollen Rotti nicht nur überwunden, einige haben sich zu Hunden entschieden ♥ Im großen und ganzen sind das wundervolle Tiere die Rottis und möchte hier betonen das das Problem IMMER am anderen Ende der Leine liegt und das vom Hund ausgesehen!!! Natürlich hat in falschen Händen jede Rasse Potential zum “Kampfhund” zu mutieren und das ist traurig 😢 oftmals sind es die Retvievers oder Jagdhunde selbst kleine Rassen die anfänglicher sind zu provozieren aber wenn das viele Halter mal verinnerlichen und sich mit der Thematik befassen würden, und das es nunmal nicht die Größe ist sondern das individuelle Wesen mit dem man sich beschäftigen muss/ sollte!
    Noch eine kleine Anekdote zum Abschluss, ich wurde mit 7 Jahren von einem Terrier gebissen und der Besitzer rief damals noch im Vorfeld “der macht nichts” bevor das Tier sich an meiner Wade zu schaffen machte und mein erst Hund war ein Königsrottweiler.. 😉🍀

    Er ist leider erst vor kurzem über die Regenbogen 🌈 Brücke gegangen leider viel zu früh, kurz vor seinem 8 Lebensjahr 😔 mein Riesenbaby fehlt mir sehr aber wer weiß nach einiger Zeit der Trauer und das loss lassens ( er ist immer in meinem Herzen 💕 auch trage ich eine Schmuckurne mit seinem Haar) habe ich vielleicht Platz und liebe zu schenken für ein neues Lebewesen was eine Familie braucht.

  6. Ich führe nun seit 15 Jahren Rottweilerrüden. Schon mein erster Rottweiler hat mich komplett überzeugt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte er sich zu einem hat er sich zu einem klasse Partner entwickelt. Im nachhinein kann ich fast sagen das er keine Reizschwelle hatte da er immer Herr der Situation war. Leider musste ich Ihn mit gerade mal 9 Jahren gehen lassen.

    Mein zweiter nun, mit etwa 50 kg nicht ganz so imposant wie mein erster, verfügt natürlich auch über das Rottweiler typische, sichere Wesen. Ist aber insgesamt agiler und vielleicht etwas hektischer aber nie aufbrausend. Der Hund ist 24h am Tag immer bei mir. Was mir besonders gefällt ist, das der Rottweiler eine gewisse Selbstständigkeit hat ohne einem ständig auf der Pelle zu sitzen.

    Ich kenne nun keine andere Hunderasse die meinen Anforderungen an einen Hund so gut entspräche wie der Rottweiler.

  7. Hallo.Ich hatte der bester Hund der Welt -ein kleinen schwarzen Pekinese !!!Er war gut erzogen ,er hatte sehr starkes Beschützer Instinkt (Pekinese Charakter )-und er mag keine andere Rüden in meiner näche(ich war sein Frauchen ,sein ein und alles-wie er für mich auch).Und ,Leute ,mit den riesigen Hunden,warum wundert ihr euch wenn kleine Hunde bellen?Hunde die bellen beißen nicht,die ruhigen sind unberechenbar !Wer hat das Recht zu sagen ein Hund in Park ,oder wo anders traussen darf nicht bellen?Nur wenn andere Hund nicht belt,heißt nicht automatisch das alle andere dürfen auch nicht bellen.Jede rasse ist anders,und jeder Charakter verschieden.Ich kriege selber Angst wenn ein ,,Riese,,ohne Leine auf mich zu rast!!!Klar habe ich dann Angst um mich(ich war gebissen von Schäfer Hund früher),und mein keinen Pekinese gehabt,der wollte mich immer beschützen ,er hätte letztes Blut Tropf für mich aufgegeben .Und er hat provoziert,aber egal was er macht,ob belt,ob Zähne zeigt,knurrt ,provoziert-an leine,näben mir,in Natur -darf er Hund sein,es ist sein Charakter ,aber deswegen darf ihm kein andere Hund angreifen-wenn Mann ein Hund hat der angreift kleineren,weil sie provozieren ,bellen,dann der größer ist dum,doof.Ein kluger,gut erzogener Hund hat einfach vorbei gelaufen,ignoriert,und kein Aufmerksamkeit dem kleinem geschenkt .Mein Pekinese war klein rassig aber kräftig,und ganz schon groß,wir haben auch viele Hunde die kleine,oder Schwäche waren wie er,haben ihm provoziert ,gezwickt ,gebellt -meiner aber hat ignoriert ,es war ihm zu schwach ,nicht Mall Kampf wert,er hatt nur mit größeren angelegt-er hat sich groß gefühlt,wegen ein großen Labrador ohne Leine ,der ohne Warnung biss,hat mein Liebling (in Kampf )ein Auge veloren-allso,liebe Leute ,die kleinen Hunde sind auch Hunde ,und nicht alle gleisch,es gibt viele Menschen die nur großen haben leben lang und schätzen,und kleine rasen bezeihnen Alls Ratten -Pfui ,Menschen mit kleinen sollten große rasen als Pferd ,oder Nil Pferd bezeihnen -würde nie tun-was soll das,alle Hunde sind eigenartig schön,egal ob groß ob klein,jeder hat was ganz besonderes.Mein klein Pekinese war großartig ,er hatte vergrößertes Herz,nahm Medikamente ,ist vor halbes Jahr mit 17 gestorben,aber er hatte auch so immer und für alles grosse Herz ,er hat sogar sein Futter mit jedem anderem geteilt,und mit jedem anderen sein bettchen geteilt wer ihm als Chef akzeptiert hat(ich hatte eigentlich 4 Hunde -einer Familie -mama,dochter,sonn und Papa -mein kleinen Pekinese )-er war Boss von meiner rüdel und ganz normal wenn er wollte sein Familie ,besonders mädels,von alle andere Rüden beschützen – es war sein Familie ,sein mächen!Also,besser,nicht immer schief gucken,wenn ein andere Hund anders Alls ihre benimmt -er ist andere Hund ,er muss nicht,er kann auch nicht genau so benehmen,aber er macht vileigt auch viele andere Toole Eigenschaften was ihre nicht hat.Jede liebt sein Hund -ich finde das Leben ohne Hund nicht schön.Will wieder ein Hund haben,und es wird wieder Pekinese sein,für mich war das absolut großartigster liebster Freund ,kamerad,alle Zeiten -bin unglaublich traurig,er fehlt mir so sehr,vermisse ihm jeder Sekunde ,komme immer noch ohne ihm nicht klar,waren 16 Jahre unzertrennlich ,liebe ihm,und werde immer in Herz tragen.Damit wollte ich nur sagen-egal groß ob klein-jede Hund muss mit Respekt behandeln,es kotzt mich an wenn ich hier lese wie Tool Rottweiler sind,die armen..die Unschuldigen ..die nie ohne Grund angreifen..alle fast mit Engel könnte vergleichen…und wie scheisse sind die kleinen..die so zwicken das ein Biss könnte tödlich für dem großen sein..oder bellen..geht ganix,weil eigener Hund bellt nicht,dann darf ja,auch keiner andere..die kleinen teufel’s Hunde ..Leuft mit dem großen Hund einfach entschpant vorbei,ohne nervös zu werden(was ihre Hund merkt)haltet Leine ,ignoriert wenn klein Hund bellt,egal-Last ihm bellen,bellen und beißen sind zwei verschiedene Sachen -leben,und leben lassen! Bevor jemand beschwert sich,oder verspotet,auslacht mich wegen mein slechtes Deutsch-ich komme aus Litaun,und bin sehr stolz auf mich-wie gut ich Deutsch kann,und verstehe..es gibt viele deutsche die können nicht besser obwoh es eigene Sprache ist.Wem nicht passt ,der muss nicht lesen.Alles gute mit eure Lieblings rase Rottweiler ,und ein wenig Toleranz was die kleinen angeht wünsche ich allen.LgR

  8. Wir haben unseren kleinen vor ca 4 Wochen zu uns geholt und sind von der Rasse begeistert. Ich hatte früher einen Golden retriever, war allerdings schon immer von Rottweilern angetan. Der Kleine ist inzwischen fast 14wochen alt und hat so schnell so viele sachen gelernt und ist stets sehr aufmerksam. So anhänglich er ist so sehr kann er aber auch ein dickkopf sein :). Aber wir sind sehr zufrieden mit Ihm und freuen uns auf viele Jahre 👍

  9. Seit nunmehr fast 3 Jahren habe ich meinen 2. Rottweiler-Buben … und ich muss sagen, es gibt für mich immer wieder einen Rottweiler. Meinen ersten Rottweiler hatte ich aus dem Tierheim. Mit 1 1/2 kam er zu uns, mit 12 musste er uns leider verlassen. Er war ein Traum von einem Hund. Er liebte es, wenn Kinder zum Spielen kamen, spielte mit, ließ sie über und unter ihm spielen und war immer mit von der Partie. Alle Kinder liebten “Bärchen”. In den mehr als 10 Jahren unseres Zusammenseins haben wir es nicht einen einzigen Moment bereut, ihm ein neues Zuhause gegeben zu haben. Er war einfach der beste Familienhund, den man sich vorstellen konnte, ausgestattet mit allen Eigenschaften, die er dafür benötigte: ruhig, gelassen, trotzdem temperamentvoll, äußerst geduldig mit Kindern, gehorsam, trotzdem selbständig, und treu bis in den Tod.
    Zwischenzeitlich habe ich seit 2 1/2 Jahren meinen 2. Rottweiler, der mit einer ganz anderen Vorgeschichte zu mir kam: Zunächst in einem ungarischen Tierheim aufgewachsen, wurde er nach Deutschland vermittelt und wieder beschlagnahmt, weil er misshandelt wurde. Zurück ließ das “Ungeheuer Mensch” einen vollkommen verängstlichten, verschüchterten und abgemagerten Hund, der eingeschläftert worden wäre, hätte ich ihn nicht zufällig getroffen und mich sofort in ihn verliebt . Das “Verlieben” geschah beidseitig, so dass es unausweichlich war, dass wir den weiteren Lebensweg gemeinsam gehen. Nachdem er 2 Monate bei mir war, hat er mit Bravour seinen Wesenstest bestanden. Ängstlich ist er immer noch, bei bestimmten Bewegungen und Situationen hat man das Gefühl, er hat ein “déjà vu” und zuckt zusammen. Das wird er wahrscheinlich auch nicht mehr ablegen können. Zu tief sitzen die Erfahrungen der Misshandlungen. Doch alles in allem ist er ein absolut gutmütiger, lustiger, aufgeweckter Geselle, der trotz aller schlechten Erfahrung mit der Spezies “Mensch” immer noch vorsichtig, aber dennoch auf die Menschen zugeht. Er ist ein absoluter Traumhund, anhänglich, folgsam, aufgeschlossen und in keiner Weise aggressiv. Wer weiß, ob ein Mensch in der Lage wäre, so friedlich und aufgeschlossen auf eine Spezies zuzugehen, die ihn zuvor in schlimmster Weise misshandelt hätte!?!? So kann ich nur sagen: Ein Hoch auf den Rottweiler!

  10. Hallo zusammen !

    Folgend kommt eine Frage die einige von euch sicherlich sofort als lächerlich abstempeln werden, für mich der sich in Zukunft einen Rottweiler zulegen möchte ist es jedoch wichtig.
    Mir ist zu Ohren gekommen das es bei Rottweilern zu Nervenschäden kommen kann die sich dann in aggressivem Verhalten wiederspiegeln, diese Info habe ich von einem guten Freund der bei der Bundeswehr 15 Jahre Diensthunde ausgebildet hat. Ihm sind wohl schon ein paar Exemplare unter die Augen gekommen die durchaus unbegründet aggressiv wurden, das von einem auf den anderen Moment.
    Meine Schwester erwartet ein Kind und hat schon angekündigt das wenn ich einen Hund habe sie auch liebend gerne mit ihm gehen möchte.

    Sind euch Fälle bekannt bei denen ein Rottweiler durch gedreht ist ?

    Sind sie wirklich so kinderlieb wie es immer heißt ? (Natürlich bei vernünftiger sozialisation)

    Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

    1. Hallo Chris,

      na ja, die Bundeswehr geht vermutlich anders mit den Hunden um, als Du es tun würdest.
      Lass’ Deinen Rotti als Welpen schon viel Kontakt zu neuen Dingen und noch viiiieeel mehr Kontakt zu Kindern und fremden Menschen haben. Bleib’ in allen Situationen ruhig, wenn Du ihn ausbildest, verteil’ viel Lob und sei konsequent (aber nicht hart oder laut!) und liebevoll. Lass’ Deinen Freund nie allein, weg vom Rudel (Deine Freundin/Kinder etc.) schlafen, sondern immer mitten dabei.
      …und falls Du noch nicht so viel Erfahrung mit großen Hunden hast, starte Deine Rotti-Karriere vielleicht mit einer Hündin. Meine haben schon geheult, wenn sie die Nachbarsmädchen von weitem haben kommen sehen und waren vor Freude ganz aus dem Häuschen. Ich habe Fotos, wie die Mädchen mit dem Kopf auf dem Bauch des Rottis liegen und -wie der Hund auch- zusammen geschlafen haben.
      Vielleicht magst Du meinen Beitrag vom 21.2.2018 lesen. Da steht noch etwas mehr.
      Wichtig für Deine Schwester und Dich: vermutlich müsst Ihr Eignungsprüfung und Maulkorb- und Leinenbefreiungsprüfung ablegen.
      Viel Spaß !
      Bernd

  11. Mein Rotti-Mädchen hatte als 12 Wochen alter Welpe fast jeden Tag Spiel- und Schmuse-Kontakt mit zwei jungen Mädchen aus der Nachbarschaft. Als sie später Junge bekam hat meine Frau die Mädchen in die Hütte gelassen, wo es sich Mama-Rotti und 6 Welpen tagsüber gemütlich gemacht hatten. Als meine Frau mir das am Abend erzählt hat, hab’ ich einen Mords-Schrecken bekommen. Aber: Alles war gut gegangen. Der Rotti hat sich gefreut und die Mädchen mit den Welpen spielen lassen. Welche Hunde lassen so etwas zu?
    Ein anderes mal hatte ein Mitarbeiter seine Tochter dabei. Weil sie nicht alles so gemacht hatte, wie es mein Mitarbeiter wollte, hat er mit seiner Tochter geschimpft. Schon kam mein Rotti ganz gelassen, hat sich zwischen das Mädchen und seinen Vater gesetzt und ihn nur angeschaut. “Da wußte ich, dass ich besser aufhören sollte” hat er zu mir gesagt.

    Meine kleine Süße Rotti Hündin 10 Jahre später hat bei der in Hagen wirklich schwierigen Prüfung zur Maulkorb- und Leinenbefreiung die Prüfer ein wenig frustriert, weil sie so freundlich, aufgeschlossen und ruhig war. “Das ist kein Rottweiler, das ist ein Labrador” hat einer der Prüfer gesagt.
    Es gibt wirkllich viele tolle Hunde und Hunderassen und ich wünsche Euch allen das gleiche Glück, dass ich mich meinen beiden hatte. Mein Rezept: liebevoll und spielerisch erziehen, viel schmusen, als Welpe viel Erfahrungen sammeln und immer neben meinem Bett schlafen lassen. Besonders schön bei den Rottis ist nämlich in der Nacht der “stille Alarm”, wenn sie etwas hören. Meine beiden Rottis kamen an das Kopfende von meinem Bett und haben nur ganz leise “Wuff” gemacht, so lange, bis ich wach war. Zweimal war es ein vorbeiziehender Fuchs, einmal eine Wildschweinrotte im Bachbett. Beides kaum zu hören, aber der Rotti hört sehr gut. Unser Riesenschnautzer arbeitet viel auf Sicht, der Rotti hört gut. Als Team ein Traum 😉

    Viel Spaß mit Euren treuen Freunden…und geniesst die Zeit!
    Bernd

  12. Hallo an alle….
    Ich hab nun aufmerksam eure Posts gelesen und wollte nun meinen Senf dazu abgeben :).
    Wir, meine Frau, 5 jährige Tochter und ich, nehmen nun seit Jahren Rottweiler aus Tierheimen und von unserem Verein auf und ich muss sagen, kein Hund ist wie der andere. Hier kommt die Regel: Der Hund sucht sich sein Herrchen aus” am besten in Betracht 🙂
    Ich selber bin Diensthundeführer bei der Bundeswehr und habe nun schon viele Charakter erlebt und gehalten. Ich finde die Aussage: Anfänger sollten sich eine Hündin suchen absolut falsch, da es schlichtweg egal ist. Einem Einsteiger würde ich viel eher dazu raten, einen guten Verein zu suchen und einen stabilen älteren Hund aufzunehmen. Als erstes sind diese Hunde wesentlich fester, stabiler und ruhiger. Tittis haben die Eigenschaft sehr dankbar zu sein und das zeugen sie auch, egal welche Erfahrungen sie zuvor gemacht haben. Sprich Herrchen und Hund fangen bei null an.
    Soll der Hund in einer Wohnung Leben oder im Haus? Als Wach und Familienhund würde ich in jedem Fall ein Weibchen empfehlen, da sie wesentlich direkter sind und für ihre Familie bis aufs Blut kämpfen. Rüden sind große Machos mit viel wuff wuff, die Damen stehen allerdings schon am Zaun 🙂
    Wir halten drei Rottweiler inkl. Einem Rüden und am Ende kann man eigentlich nicht sagen welches Geschlecht. Am Ende wird der Hund das was ihr verkörpert. Seid ihr nervöse Hibbel, wird es der Hund auch. Seid ihr entspannt mit einer festen Führungshand wird es der Hund auch. Fazit ihr entscheidet wie der Hund wird. Also solltet ihr keine Fragen an andere Halter stellen sondern an euch. Es ist ein großer Hund, der viel Bewegung und eine Aufgabe braucht. Ein gutes soziales Umfeld von Kindern bis anderen Hunden, um wirklich ein sicherer und stabiler Hund zu werden. Rottweiler sind fast besser im Rudel zu halten, wie als Einzelhund. Das sind unsere Erfahrungen. Aber wie gesagt jeder macht es anders und das ist auch völlig legitim, da jeder andere Ansprüche an einem Hund stellt. Da Rottweiler leider sehr anfällig für bestimmte Krankheiten sind, solltet ihr wie gesagt entweder einen ausgewachsenen Hund aufnehmen, bei dem z.B. eine HD Erkrankung auszuschließen ist, oder zu einem wirklich guten Züchter. Und es ist egal ob west oder Ostdeutschland 🙂 Für einen guten und gesunden Rottweiler Welpen bei einem guten anerkannten und bekannten Züchter, solltet ihr mit 1500 Bis 2000 Euro rechnen. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Ein guter Züchter sucht euch nach einem Vorgespräch den passenden Hund aus und nicht anders.
    Warum so teuer? Gute Züchter lassen nicht jeden Hund zur Zucht zu, z.B. abgressive Wesen, gesundheitlich anfällige Hund, Hunde die nicht dem Kodex und den Anforderungen entsprechen. Ein wirklich robuster, gesunder und guter Hund kann gut und gerne bis zu 3000 Euro kosten. Den Unterschied erkennt man meist erst im Ergebnis, also passt gut auf, lasst euch beraten, scheut keine Kosten und Anfahrtswege und dann wird Das was. Das sind unsere Erfahrungen der letzten 20 Jahre 🙂
    Die Diensthunde mit denen ich arbeite sind nicht immer Rottweiler, aber man erkennt so hart es auch klingt die Quallität bzw. diee Unterschiede sofort und da kostet ein Tier Minimum 3000 Euro. Wünsche euren Vierbeinern ein gesundes und langes Leben und viel Glück bei der Hundesuche

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.